Vasoprotektion bei OSAS durch antihypertensive Therapie?
H Duchna, G Schultze-Werninghaus, C Guilleminault, R Stoohs, M Orth · Pneumologie · 2007 · Heft 03
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Einführung: Das obstruktive Schlafapnoe-Syndrom (OSAS) geht einher mit einer vaskulären, NO-vermittelten endothelialen Dysfunktion und ist gehäuft assoziiert mit einer arteriellen Hypertonie (AH). Eine vasoprotektiv wirksame antihypertensive Therapie kann die vaskuläre Endothelfunktion verbessern. Da bei einem nicht unerheblichen Anteil von OSAS-Patienten (ca. 30%) eine CPAP-Therapie nicht durchgeführt werden kann und diese Patienten ein persistierendes kardiovaskuläres Risiko haben, überprüften wir daher, ob eine endotheliale Dysfunktion bei Patienten mit einem unbehandeltem OSAS und medikamentös behandelter AH…