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Anodale tDCS über dem linken Gyrus temporalis superior [BA 22] reduziert die visuelle Benennlatenz

R Sparing, M Dafotakis, GR Fink · Klinische Neurophysiologie · 2007 · Heft 04

Dokument
860441
CareLit-ID
Jahr
2007
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Neurophysiologie
Autor:innen
R Sparing, M Dafotakis, GR Fink
Ausgabe
Heft 04 / 2007
Seiten
–
Erschienen: 2007-04-11 00:00:00
ISSN
1434-0275

Zusammenfassung

Mithilfe der transkraniellen Magnetstimulation (TMS/rTMS) kann die Funktionsweise sprachlicher Hirnareale untersucht werden. Häufig wird zu diesem Zweck die inzwischen allgemein akzeptierte, sogenannte „virtuelle Läsionstechnik“, sprich die Inhibition kortikaler Funktionen, eingesetzt. Im Gegensatz zu diesen hemmenden Effekten konnten jedoch auch, wenn auch seltener, fazilitierende Effekte der TMS beobachtet werden. Zum Beispiel beschleunigte die Applikation von hochfrequenter rTMS (20Hz) über dem Wernicke-Areal (posteriorer Anteil des Brodmann Areals 22) kurzzeitig die visuelle Benennlatenz. Die zugrundeliegend…

Schlagworte

Klinische Neurophysiologie