Intraindividueller Vergleich von CTA, MRA und DSA in der Diagnostik der peripheren arteriellen Verschlusskrankheit (pAVK)
C Klüner, A Lembcke, P Rogalla, M Taupitz, G Fahrendorf, B Hamm, TJ Kröncke · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 2007 · Heft 05
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Ziele: Evaluation der diagnostischen Wertigkeit von CT-Angiographie (CTA), kontrastmittelgestützter MR-Angiographie (MRA) und Digitaler Subtraktionsangiographie (DSA) im intraindividuellen Vergleich bei Patienten mit peripherer arterieller Verschlusskrankheit. Methode: In einer prospektiven Studie wurden zwanzig Patienten mit pAVK innerhalb von 28 Tagen mittels 64-Zeilen-CTA (120kV, 10–250 mA, 0,5 s, Kollimination 16*/64*0,8, 100ml Ultravist), MRA (Flash-3D-Sequenzen mit TR/TE: 4,6/1,8, Flipwinkel 30°, FOV 450mm, Schichtdicke 1,5mm, 1.5 Tesla, 3×0,2 mmol Gd/kg) und DSA untersucht. Hierbei wurden für 740 Gefäßseg…