Prävalenz der lipomatösen Metaplasie nach Myokardinfarkt
C Lücke, K Schindler, S Nitzsche, A Lembcke, G Schuler, H Thiele, D Kivelitz · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 2007 · Heft 05
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Ziele: Ziel der Studie war es, die Prävalenz von lipomatöser Metaplasie bei Patienten, die an einer chronisch ischämischen Herzkrankheit (CIHK) erkrankt sind, mittels Magnetresonanztomographie (MRT) zu bestimmen. Herzmuskelzellen können nach einem Herzinfarkt eine lipomatöse Metaplasie aufweisen, die histologisch nachgewiesen werden kann. Cine steady state free precession (SSFP) Sequenzen werden mit einer Repetitionszeit akquiriert, die im Bereich der Echozeit der opposed phase liegen kann und somit Grenzbereiche zwischen fett- und wasserhaltigen Geweben durch eine signalarme Linie dargestellt werden, was dazu v…