CareLit Fachartikel

Prävalenz der lipomatösen Metaplasie nach Myokardinfarkt

C Lücke, K Schindler, S Nitzsche, A Lembcke, G Schuler, H Thiele, D Kivelitz · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 2007 · Heft 05

Dokument
860498
CareLit-ID
Jahr
2007
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren
Autor:innen
C Lücke, K Schindler, S Nitzsche, A Lembcke, G Schuler, H Thiele, D Kivelitz
Ausgabe
Heft 05 / 2007
Seiten
–
Erschienen: 2007-05-09 00:00:00
ISSN
1438-9029

Zusammenfassung

Ziele: Ziel der Studie war es, die Prävalenz von lipomatöser Metaplasie bei Patienten, die an einer chronisch ischämischen Herzkrankheit (CIHK) erkrankt sind, mittels Magnetresonanztomographie (MRT) zu bestimmen. Herzmuskelzellen können nach einem Herzinfarkt eine lipomatöse Metaplasie aufweisen, die histologisch nachgewiesen werden kann. Cine steady state free precession (SSFP) Sequenzen werden mit einer Repetitionszeit akquiriert, die im Bereich der Echozeit der opposed phase liegen kann und somit Grenzbereiche zwischen fett- und wasserhaltigen Geweben durch eine signalarme Linie dargestellt werden, was dazu v…

Schlagworte

MRT Myokardinfarkt lipomatöse Metaplasie RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Ver…