CareLit Fachartikel

Evozierte Potenziale - Qualitätssicherung - Neues in der klinischen Anwendung

H. Buchner, J. Claßen, R. Gobbele · Klinische Neurophysiologie · 2007 · Heft 02 · S. 101-111

Dokument
860539
CareLit-ID
Jahr
2007
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Neurophysiologie
Autor:innen
H. Buchner, J. Claßen, R. Gobbele
Ausgabe
Heft 02 / 2007
Jahrgang 38
Seiten
101-111
Erschienen: 2007-01-01 00:00:00
ISSN
1434-0275

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die Evozierten Potenziale (EP) sind in Praxis und Klinik lange etablierte Methoden. Zur Durchführung wurden Standards entwickelt, die Mindestanforderungen festlegen. Für die Qualitäts-sicherung in der Routine ist zudem die Kenntnis häufiger Fehler in der Ableitung und Interpretation entscheidend. Im Ersten Teil werden deshalb häufige Fehlerquellen und wie sie zu vermeiden sind besprochen, sowie ein Vorschlag für die Indikationen zu den Untersuchungen. Im Zweiten Teil werden neure Methoden der Evozierten Potenziale vorgestellt und ein Ausblick in ihrer klinischen Anwendung gegeben.

Schlagworte

Evozierte Potenziale Qualitätssicherung klinische Anwendung evoked potentials quality assurance clinical use Klinische Neurophysiologie