Evozierte Potenziale - Qualitätssicherung - Neues in der klinischen Anwendung
H. Buchner, J. Claßen, R. Gobbele · Klinische Neurophysiologie · 2007 · Heft 02 · S. 101-111
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Die Evozierten Potenziale (EP) sind in Praxis und Klinik lange etablierte Methoden. Zur Durchführung wurden Standards entwickelt, die Mindestanforderungen festlegen. Für die Qualitäts-sicherung in der Routine ist zudem die Kenntnis häufiger Fehler in der Ableitung und Interpretation entscheidend. Im Ersten Teil werden deshalb häufige Fehlerquellen und wie sie zu vermeiden sind besprochen, sowie ein Vorschlag für die Indikationen zu den Untersuchungen. Im Zweiten Teil werden neure Methoden der Evozierten Potenziale vorgestellt und ein Ausblick in ihrer klinischen Anwendung gegeben.