Nuklearmedizinische Bildgebung bei zerebrovaskulären Erkrankungen
H. Barthel, S. Hesse, O. Sabri · Der Nuklearmediziner · 2007 · Heft 03 · S. 217-221
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung In der Diagnostik zerebrovaskulärer Erkrankungen finden die nuklearmedizinischen Methoden der Single-Photonen-Emission-Computer-Tomografie (SPECT) und der Positronen-Emissions-Tomografie (PET) unter Einsatz von Blutfluss- und Sauerstoff-Utilisations-Radiopharmaka Anwendung. Obgleich konkurrierende nicht-nuklearmedizische Verfahren eine große Rolle spielen, leisten die Hirn-SPECT und -PET insbesondere zur Diagnostik und zum Therapiemonitoring akuter und chronischer ischämischer Erkrankungen relevante Beiträge. Darüber hinaus ist eine sichere Beurteilung von zerebralen Vaskulitiden, Vasospasmen nac…