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Tokolyse mit Indometacin vor der 30. SSW – ist ein Einsatz unter Studienbedingungen gerechtfertigt?

A Falkert, M Büchner, G Huber, B Seelbach-Göbel · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2007 · Heft 06

Dokument
860741
CareLit-ID
Jahr
2007
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
A Falkert, M Büchner, G Huber, B Seelbach-Göbel
Ausgabe
Heft 06 / 2007
Seiten
–
Erschienen: 2007-06-11 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

1. Fragestellung: Die Wirkung von Indometacin zur Behandlung vorzeitiger Wehentätigkeit beruht auf der Hemmung der Prostaglandinsynthese. Verschiedene Autoren konnten eine reaktive Konstriktion des fetalen Ductus arteriosus Botalli ab der 30 kpl. SSW, eine verminderte Nierenperfusion sowie eine erhöhte Rate von intraventrikulären Blutungen als mögliche Nebenwirkung nachweisen. Die Anwendung von Indometacin zur Behandlung vorzeitiger Wehen wird nach wie vor kontrovers diskutiert. 2. Methodik: An unserem Perinatalzentrum wurden im Zeitraum 10/2004–10/2006 insgesamt 12 Schwangerschaften vor der 30 kpl. SSW mit Indo…

Schlagworte

Geburtshilfe und Frauenheilkunde