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Die T-zellvermittelte Trophoblastapoptose ist an der Entstehung eines Tubarabortes beteiligt

B Kemp, W Rath, HM Beier, U von Rango · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2007 · Heft 06

Dokument
860750
CareLit-ID
Jahr
2007
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
B Kemp, W Rath, HM Beier, U von Rango
Ausgabe
Heft 06 / 2007
Seiten
–
Erschienen: 2007-06-18 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Einleitung: Bei der Intrauteringravidität (IUG) können maternale immunkompetente T-Zellen mittels Apoptoseinduktion die Trophoblastinvasion begrenzen. In der Dezidua von Patientinnen mit Spontanaborten fand sich eine erhöhte Anzahl von CD3+ T-Zellen. Bei der Tubargravidität sind Tubaraborte im Gegensatz zu vitalen Tubargraviditäten durch eine 7-fach erhöhte Zahl an immunkompetenten CD3+CD8+ T-Zellen gekennzeichnet, die apoptoseinduzierende Mediatoren wie z.B. TNFalpha sezernieren können. Fragestellung: Sind diese CD8+ T-Zellen an der Entwicklung der Tubargravidität hin zu einem Tubarabort durch erhöhte Induktion…

Schlagworte

Geburtshilfe und Frauenheilkunde