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Einsatz des Passy-Muir-Sprechventil (PMV) bei langzeitbeatmeten, tracheotomierten Intensivpatienten – Sprachqualität, Kommunikationsfähigkeit, Weaning und Patientenkomfort

KD Röhm, J Boldt, SN Piper · Pneumologie · 2007 · Heft 07

Dokument
860831
CareLit-ID
Jahr
2007
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pneumologie
Autor:innen
KD Röhm, J Boldt, SN Piper
Ausgabe
Heft 07 / 2007
Seiten
–
Erschienen: 2007-07-30 00:00:00
ISSN
0934-8387

Zusammenfassung

Einführung: Kritisch kranke Patienten werden häufig tracheotomiert und müssen in der Folge vom Respirator entwöhnt werden (1,2). Der künstliche Atemweg via Trachealkanüle lässt primär keine Stimmbildung zu. Die Kommunikationseinschränkung führt bei wachen Intensivpatienten oftmals zu Angst, Agitation und Deprivation (3). Das PMV wird seit über 15 Jahren bei respiratorabhängigen Patienten eingesetzt (4–6). In dieser Anwendungsbeobachtung sollte der Einsatz des PMV bei Intensivpatienten in Bezug auf Praktikabilität, Sprachqualität, Kommunikationsfähigkeit und Patientenkomfort evaluiert werden. Methoden: Tracheotom…

Schlagworte

Pneumologie