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Weihrauch in der Therapie von hirneigenen Tumoren und Hirnödemen

R. Charles Fernando, Hüseyin Sahinbas · Deutsche Zeitschrift für Onkologie · 2007 · Heft 04 · S. 178-183

Dokument
860847
CareLit-ID
Jahr
2007
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsche Zeitschrift für Onkologie
Autor:innen
R. Charles Fernando, Hüseyin Sahinbas
Ausgabe
Heft 04 / 2007
Jahrgang 39
Seiten
178-183
Erschienen: 2007-12-01 00:00:00
ISSN
1617-5891

Zusammenfassung

Zusammenfassung Das Harz des Weihrauchbaums enthält therapeutisch wirksame Boswelliasäuren (BA), die selektiv die Leukotriensynthese hemmen. Dadurch wird die Entzündungskaskade ohne nennenswerte Nebenwirkungen unterbrochen. Auch bei Langzeiteinnahme von Weihrauch bleibt die Initialwirkung erhalten. Indikationen für eine Therapie mit Weihrauch sind alle chronisch-entzündlichen und allergischen Erkrankungen. Die komplementäre Onkologie ist ein möglicher Einsatzbereich. Forschungsergebnisse zeigen, dass BA Topoisomerasen hemmen und somit die Apoptose von malignen Zellen einleiten.

Schlagworte

Hirntumor Hirnödem Leukotriene Topoisomerase Weihrauch Boswelliasäuren brain tumor brain oedema leucotrienes topoisomerases frankincense incense boswellic acids Deutsche Zeitschrift für Onkologie