CareLit Fachartikel

Patientenfürsprecher und unabhängige Beschwerdestellen für Nutzer psychiatrischer Dienste - eine deutschlandweite Umfrage

Johannes Hamann, Rosmarie Theresa Mendel, Agnes Lienert, Gudrun Uebele, Werner Kissling · Psychiatrische Praxis · 2008 · Heft 03 · S. 122-127

Dokument
860864
CareLit-ID
Jahr
2008
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Psychiatrische Praxis
Autor:innen
Johannes Hamann, Rosmarie Theresa Mendel, Agnes Lienert, Gudrun Uebele, Werner Kissling
Ausgabe
Heft 03 / 2008
Jahrgang 35
Seiten
122-127
Erschienen: 2008-04-01 00:00:00
ISSN
0303-4259

Zusammenfassung

Zusammenfassung ANLIEGEN Dokumentation der Arbeit von Patientenfürsprechern und unabhängigen Beschwerdestellen in der Psychiatrie. METHODE Postalische Befragung. ERGEBNISSE Derzeit existieren bundesweit 37 Beschwerdestellen und in 50 % (n = 215) der psychiatrischen Kliniken gibt es Patientenfürsprecher. Häufigste Anliegen sind Fragen zu Therapien und Zwangsmaßnahmen sowie Beschwerden über das Verhalten des psychiatrischen Personals. SCHLUSSFOLGERUNGEN Verbesserungsmöglichkeiten bestehen hinsichtlich Bekanntheitsgrad, Akzeptanz und Erreichbarkeit der Beschwerdeeinrichtungen. Außerdem sollten Beschwerden noch mehr…

Schlagworte

Patientenfürsprecher Psychiatrie Beschwerden Patientenbeteiligung Autonomie Zwangsmaßnahmen psychiatry complaint management patient autonomy compulsory measures Psychiatrische Praxis