CareLit Fachartikel

Zwei Modelle für den Einsatz von Zellkulturen in der Endometriose-Forschung: Separate Kultur von endometrialen Epithel- und Stromazellen sowie Kultur von Neuroblastoma-Zelllinien…

NA Bersinger, M Brodbeck, A Huber, MD Mueller · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2007 · Heft 09

Dokument
861049
CareLit-ID
Jahr
2007
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
NA Bersinger, M Brodbeck, A Huber, MD Mueller
Ausgabe
Heft 09 / 2007
Seiten
–
Erschienen: 2007-09-03 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Studienziel: Zellkulturen finden verbreitet Anwendung in der klinischen Grundlagenforschung sowohl als Primärkulturen als auch als Modelle mit transformierten Zelllinien. Primärkulturen werden eingesetzt, um die Sekretionsdynamik endometrialer Drüsen (Epithelzellen) und stromaler Zellen separat zu beobachten. Gemäß dem heutigen Wissensstand besteht keine Korrelation zwischen dem Ausmaß der Schmerzen und dem Schweregrad der laparoskopisch untersuchten Endometriose (rAFS stage) oder den Konzentrationen pro-inflammatorischer Cytokine in der aspirierten Peritonealflüssigkeit. Das fehlende Glied in einer solchen Asso…

Schlagworte

Geburtshilfe und Frauenheilkunde