Stellenwert und Einsatz der minimal-invasiven automatischen Grobnadelinzisionsbiopsie im Kopf-Hals-Bereich
G. J. Ridder, L. Kayser, K. Technau-Ihling, G. Kayser, J. Pfeiffer · Pädiatrische Praxis · 2008 · Heft 09 · S. 634-640
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung HINTERGRUND: Unklare Neubildungen im Kopf-Hals-Bereich erfordern im klinischen Alltag häufig eine Histologiegewinnung zur Diagnosesicherung und Therapieplanung. Während offene Biopsieverfahren invasiv sind und nicht selten eine Vollnarkose erfordern, ist die weit verbreitete minimal-invasive Feinnadelaspirationszytologie mit einer hohen Rate falsch-negativer oder wenig aussagekräftiger Proben verbunden. Die Grobnadelinzisionsbiopsie (GNB) ist als aussagekräftiges Biopsieverfahren außerhalb des Kopf-Hals-Bereiches etabliert, hat aber in der Hals-Nasen-Ohrenheilkunde bisher wenig Beachtung gefunden…