Radionuklidtherapie von Skelettmetastasen
H. Palmedo, J. Bucerius · Der Nuklearmediziner · 2008 · Heft 02 · S. 178-189
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Viele Tumorerkrankungen (z. B. Prostata- und Mammakarzinom) führen zu einer behandlungsbedürftigen Knochenmetastasierung. Die Radionuklidtherapie sollte frühzeitig beim Auftreten einer ossär bedingten Schmerzsymptomatik und positivem Speicherverhalten in der Szintigrafie eingesetzt werden. Eine Kombination von perkutaner Radiatio und systemischer Radionuklidgabe ist häufig sinnvoll und klinisch ohne Probleme durchführbar. Beim hormonrefraktären Prostatakarzinom mit ossären Metastasen kommt die Radionuklidtherapie zunehmend als Antitumorbehandlung auch bei asymptomatischen Patienten in der Regel u…