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Schenkelhalsfrakturen: Heterotope Ossifikationen zählen zu den häufigsten postoperativen Komplikationen

Axel Sckell · Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie · 2022 · Heft 01 · S. 20-21

Dokument
861301
CareLit-ID
Jahr
2022
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie
Autor:innen
Axel Sckell
Ausgabe
Heft 01 / 2022
Jahrgang 160
Seiten
20-21
Erschienen: 2022-02-01 00:00:00
ISSN
1864-6697

Zusammenfassung

Bei der primären Hüft-Endoprothetik im Rahmen von Arthrosen stellt die Entwicklung von heterotopen Ossifikationen mit einer Gesamtprävalenz von circa 30 bis 40% die häufigste postoperativ auftretende Komplikation dar. In der vorliegenden Studie wird dargestellt, wie es sich diesbezüglich bei der gelenkersetzenden Therapie bei Schenkelhalsfrakturen bei einer Population, die älter als 50 Jahre ist, verhält, welche Konsequenzen sich daraus ergeben und für wen eine Prophylaxe durch nicht steroidale antiinflammatorische Medikamente (NSAIDs) oder Acetylsalicylsäure (ASS) sinnvoll erscheint.

Schlagworte

Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie