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Blutungsrisiko bei erweiterter Antikoagulation nach unprovozierter Thromboembolie

Judith Lorenz · Allgemeinmedizin up2date · 2022 · Heft 01 · S. 4

Dokument
861558
CareLit-ID
Jahr
2022
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Allgemeinmedizin up2date
Autor:innen
Judith Lorenz
Ausgabe
Heft 01 / 2022
Jahrgang 03
Seiten
4
Erschienen: 2022-02-01 00:00:00
ISSN
2699-8696

Zusammenfassung

Nach einer ersten unprovozierten venösen Thromboembolie sollte über 3 bis 6 Monate eine Antikoagulation erfolgen, um Rezidivereignissen vorzubeugen. Nach diesem Zeitraum muss darüber entschieden werden, ob die Medikation fortgesetzt wird. Der Nutzen der erweiterten Antikoagulation bemisst sich unter anderem an der Gefahr schwerer Blutungskomplikationen. Ein internationales Forscherteam beleuchtete dieses Risiko nun mithilfe der MAJESTIC-Studie.

Schlagworte

Allgemeinmedizin up2date