CareLit Fachartikel
Zervixelastografie sagt Spontanfrühgeburtsrisiko voraus
Judith Lorenz · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2022 · Heft 02 · S. 111-112
Dokument
861615
CareLit-ID
Jahr
2022
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Etwa zwei Drittel aller Schwangeren, die im Verlauf eine Spontanfrühgeburt erleiden, werden durch die sonografische Zervixlängenmessung nicht erkannt. Die Elastografie der Zervix kann dieses Problem möglicherweise lösen. Ein US-Forscherteam hat nun entsprechende Nomogramme für Einlingsschwangerschaften zwischen 18 und 22 Schwangerschaftswochen (SSW) entwickelt, die zukünftig bei der Frühgeburtsprädiktion helfen sollen.
Schlagworte
Geburtshilfe und Frauenheilkunde