CareLit Fachartikel

Rezidive einer fetomaternalen Blutung sind selten

Friederike Klein · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2022 · Heft 02 · S. 118

Dokument
861623
CareLit-ID
Jahr
2022
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
Friederike Klein
Ausgabe
Heft 02 / 2022
Jahrgang 82
Seiten
118
Erschienen: 2022-02-01 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Eine fetomaternale Blutung (FMB) geht mit einem hohen Risiko für eine schwere fetale Morbidität und Mortalität einher. Weil bei einmaligem Auftreten häufig Folgeschwangerschaften vermieden werden, ist die Rezidivhäufigkeit wenig untersucht. Eine retrospektive Auswertung aus dem großen integrierten Kaiser-Permanente-Gesundheitssystem in Kalifornien gibt jetzt Aufschluss über das zu erwartende Risiko.

Schlagworte

Geburtshilfe und Frauenheilkunde