CareLit Fachartikel
Rezidive einer fetomaternalen Blutung sind selten
Friederike Klein · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2022 · Heft 02 · S. 118
Dokument
861623
CareLit-ID
Jahr
2022
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Eine fetomaternale Blutung (FMB) geht mit einem hohen Risiko für eine schwere fetale Morbidität und Mortalität einher. Weil bei einmaligem Auftreten häufig Folgeschwangerschaften vermieden werden, ist die Rezidivhäufigkeit wenig untersucht. Eine retrospektive Auswertung aus dem großen integrierten Kaiser-Permanente-Gesundheitssystem in Kalifornien gibt jetzt Aufschluss über das zu erwartende Risiko.
Schlagworte
Geburtshilfe und Frauenheilkunde