CareLit Fachartikel
Zerebrale Mikrostruktur sagt kognitive Defizite nach Chemotherapie voraus
Judith Lorenz · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2022 · Heft 03 · S. 252-254
Dokument
861633
CareLit-ID
Jahr
2022
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Angesichts des neurotoxischen Potenzials zahlreicher Zytostatika erleidet ein erheblicher Anteil der Patientinnen und Patienten mit einer Krebserkrankung nach einer Chemotherapie kognitive Einschränkungen. Ein Forscherteam aus den Niederlanden ging der Frage nach, ob sich anhand der Mikrostruktur der weißen Hirnsubstanz vor Therapiebeginn das Risiko für das spätere Nachlassen der geistigen Fähigkeiten vorhersagen lässt.
Schlagworte
Geburtshilfe und Frauenheilkunde