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Hochrisiko-Endometriumkarzinom: offene versus minimalinvasive Hysterektomie

Judith Lorenz · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2022 · Heft 03 · S. 260-261

Dokument
861635
CareLit-ID
Jahr
2022
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
Judith Lorenz
Ausgabe
Heft 03 / 2022
Jahrgang 82
Seiten
260-261
Erschienen: 2022-03-01 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Die operative Standardtherapie beim Hochrisiko-Endometriumkarzinom ist die totale Hysterektomie mit bilateraler Salpingo-Oophorektomie und Lymphknotenbeurteilung. Macht es für das onkologische Behandlungsergebnis der betroffenen Patientinnen einen Unterschied, ob der Eingriff minimalinvasiv oder in Form einer offenen Hysterektomie erfolgt? Dieser Frage ging ein internationales Forscherteam nach.

Schlagworte

Geburtshilfe und Frauenheilkunde