CareLit Fachartikel

Harnblasentumoren als Langzeitfolge einer Querschnittlähmung – Bedeutung für die Praxis

Ralf Böthig, Wolfgang Schöps, Michael Zellner, Kai Fiebag, Birgitt Kowald, Ines Kurze, Holger Böhme, Thura Kadhum, Klaus Golka · Aktuelle Urologie · 2022 · Heft 02 · S. 137-147

Dokument
861642
CareLit-ID
Jahr
2022
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Aktuelle Urologie
Autor:innen
Ralf Böthig, Wolfgang Schöps, Michael Zellner, Kai Fiebag, Birgitt Kowald, Ines Kurze, Holger Böhme, Thura Kadhum, Klaus Golka
Ausgabe
Heft 02 / 2022
Jahrgang 53
Seiten
137-147
Erschienen: 2022-04-01 00:00:00
ISSN
0001-7868

Zusammenfassung

ZusammenfassungDas Harnblasenkarzinom ist, nach dem Lungenkrebs, bei Querschnittgelähmten die zweithäufigste zum Tode führende Tumorerkrankung. Die vorliegende Arbeit gibt einen umfassenden Überblick über die für den Urologen wichtigen Unterschiede im Vergleich zu Harnblasentumoren in der Allgemeinbevölkerung.Querschnittgelähmte sind zum Zeitpunkt der Tumordiagnose im Durchschnitt 1 bis 2 Jahrzehnte jünger als Patienten ohne Querschnittlähmung. Der histopathologische Befund bei Erstdiagnose eines Harnblasenkarzinoms bei Menschen mit Querschnittlähmung ist wesentlich ungünstiger als bei Harnblasenkarzinomen in de…

Schlagworte

neurogene Harnblasenfunktionsstörung urodynamische Untersuchung Zystoskopie radikale Zystektomie Screening urodynamic study cystoscopy radical cystectomy neurogenic lower urinary tract dysfunction Aktuelle Urologie