CareLit Fachartikel

Pembrolizumab verbessert die Prognose des Zervixkarzinoms

Judith Lorenz · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2022 · Heft 02 · S. 121-122

Dokument
861711
CareLit-ID
Jahr
2022
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
Judith Lorenz
Ausgabe
Heft 02 / 2022
Jahrgang 82
Seiten
121-122
Erschienen: 2022-02-01 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Die Standard-Erstlinienchemotherapie des persistierenden, rezidivierten oder metastasierten Zervixkarzinoms besteht aus einer Platinkomponente plus Paclitaxel sowie gegebenenfalls der Gabe von Bevacizumab. Kann die Prognose der betroffenen Frauen durch die zusätzliche Behandlung mit dem Anti-PD1-Rezeptor-Antikörper Pembrolizumab (PD1: Programmed Death 1) verbessert werden? Diese Fragestellung untersuchte die internationale KEYNOTE-826-Studie.

Schlagworte

Geburtshilfe und Frauenheilkunde