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Metoprolol könnte die Prognose von Patienten mit COVID-19-ARDS verbessern

Katharina Franke · Aktuelle Kardiologie · 2022 · Heft 02 · S. 110-111

Dokument
861761
CareLit-ID
Jahr
2022
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Aktuelle Kardiologie
Autor:innen
Katharina Franke
Ausgabe
Heft 02 / 2022
Jahrgang 11
Seiten
110-111
Erschienen: 2022-04-01 00:00:00
ISSN
2193-5203

Zusammenfassung

Bei schweren COVID-19-Verläufen mit akutem Atemnotsyndrom (ARDS) steht ein überschießendes inflammatorisches Geschehen im Vordergrund. Dies wird als Grund für die Wirksamkeit des inzwischen breit in der klinischen Praxis angewendeten Dexamethason angesehen. Eine aktuelle Pilotstudie ergab Hinweise darauf, dass auch die antiinflammatorischen Effekte von Metoprolol den Verlauf eines COVID-19-ARDS günstig beeinflussen könnten.

Schlagworte

Aktuelle Kardiologie