CareLit Fachartikel
Metoprolol könnte die Prognose von Patienten mit COVID-19-ARDS verbessern
Katharina Franke · Aktuelle Kardiologie · 2022 · Heft 02 · S. 110-111
Dokument
861761
CareLit-ID
Jahr
2022
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Bei schweren COVID-19-Verläufen mit akutem Atemnotsyndrom (ARDS) steht ein überschießendes inflammatorisches Geschehen im Vordergrund. Dies wird als Grund für die Wirksamkeit des inzwischen breit in der klinischen Praxis angewendeten Dexamethason angesehen. Eine aktuelle Pilotstudie ergab Hinweise darauf, dass auch die antiinflammatorischen Effekte von Metoprolol den Verlauf eines COVID-19-ARDS günstig beeinflussen könnten.
Schlagworte
Aktuelle Kardiologie