CareLit Fachartikel

Gesunde erhöhen unter Fischgeruch die Herzfrequenz nur schwach und nur einen Variabilitätsparameter

Hilmar Gudziol, Constanze Pohlmeier, Orlando Guntinas-Lichius, Thomas Bitter · Pädiatrische Praxis · 2022 · Heft 07 · S. 574-584

Dokument
861839
CareLit-ID
Jahr
2022
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pädiatrische Praxis
Autor:innen
Hilmar Gudziol, Constanze Pohlmeier, Orlando Guntinas-Lichius, Thomas Bitter
Ausgabe
Heft 07 / 2022
Jahrgang 101
Seiten
574-584
Erschienen: 2022-07-01 00:00:00
ISSN
0935-8943

Zusammenfassung

Zusammenfassung Einleitung Kardiale Riechreizfolgereaktionen könnten die Palette objektivierender Testmethoden zur Überprüfung des Riechvermögens erweitern. In einer Pilotstudie wurde untersucht, ob und wie durch angenehme und unangenehme Gerüche die Herzfrequenz (HR) und deren Variabilität verändert werden. Methodik 32 Gesunde mit normalem Riechvermögen atmeten nasal 7 Minuten den Duft von 4 Sniffin’ Sticks (Banane, Fisch, Knoblauch und Rose) im Wechsel mit Leer-Reizen ein. Gleichzeitig wurden das EKG registriert und offline die NN-Intervalle (Abstand der R-Zacken) und 6 Parameter der Herzfrequenzvariabilität b…

Schlagworte

Riechen Herzfrequenz Herzfrequenzvariabilität 7-Minuten-Reizung Intensität Hedonik Sniffin’ Sticks olfaction heart rate heart rate variability intensity hedonic valence Pädiatrische Praxis