CareLit Fachartikel
Tubensterilisation und später erwünschte Schwangerschaft durchIn-vitro-Fertilisation
Patienten Rechte, Frankfurt · 2005 · Heft 6 · S. 59 bis 62
Dokument
86187
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Das OLG Nürnberg beschäftigte sich in seinem Urteil vom 24. März 2005 mit der Frage, ob eine In-vitro-Fertilisation als medizinisch notwendige Heilbehandlung anzusehen ist, wenn die Unfruchtbarkeit der versicherten Frau die Folge einer Tubensterilisation ist, die zum Zwecke der Empfängnisverhütung durchgeführt wurde.
Schlagworte
KRANKHEIT
RECHT
KOSTEN
KRANKENHAUS
BUNDESGERICHTSHOF
INSEMINATION
SCHWANGERSCHAFT
ELEMENTE
LEISTUNG
MENSCHEN
PATIENTEN
LÖSUNGEN
PESSARE
LATEX
VERSICHERUNG
VERSICHERUNGSSCHUTZ