CareLit Fachartikel

Tubensterilisation und später erwünschte Schwangerschaft durchIn-vitro-Fertilisation

Patienten Rechte, Frankfurt · 2005 · Heft 6 · S. 59 bis 62

Dokument
86187
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Patienten Rechte, Frankfurt
Autor:innen
Ausgabe
Heft 6 / 2005
Jahrgang 4
Seiten
59 bis 62
Erschienen: 2005-06-01 00:00:00
ISSN
1610-9171
DOI

Zusammenfassung

Das OLG Nürnberg beschäftigte sich in seinem Urteil vom 24. März 2005 mit der Frage, ob eine In-vitro-Fertilisation als medizinisch notwendige Heilbehandlung anzusehen ist, wenn die Unfruchtbarkeit der versicherten Frau die Folge einer Tubensterilisation ist, die zum Zwecke der Empfängnisverhütung durchgeführt wurde.

Schlagworte

KRANKHEIT RECHT KOSTEN KRANKENHAUS BUNDESGERICHTSHOF INSEMINATION SCHWANGERSCHAFT ELEMENTE LEISTUNG MENSCHEN PATIENTEN LÖSUNGEN PESSARE LATEX VERSICHERUNG VERSICHERUNGSSCHUTZ