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Junge erhält 350.000 € Schmerzensgeld und zusätzliche Schmerzensgeldrente von 500 € pro Monat

Patienten Rechte, Frankfurt · 2005 · Heft 6 · S. 67 bis 69

Dokument
86190
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Patienten Rechte, Frankfurt
Autor:innen
Ausgabe
Heft 6 / 2005
Jahrgang 4
Seiten
67 bis 69
Erschienen: 2005-06-01 00:00:00
ISSN
1610-9171
DOI

Zusammenfassung

Im vorgestellten Fall verabreichte eine Hebamme trotz Hinweises der Mutter auf eine bestehende Arzneimittelunverträglichkeit dieser ein Medikament, auf das sie allergisch reagierte. Der so ausgelöste Kreislaufschock führte zu schwersten und dauerhaft irreparablen Geburtsschäden bei dem Kind.

Schlagworte

BEHINDERUNG KIND SCHMERZENSGELD GEBURT ALLERGIE RECHTSPRECHUNG WEHENSCHMERZ HERZFREQUENZ ES ÄRZTE GEBURTSGEWICHT HYPOXIE VERSICHERUNG FAMILIE RÜCKEN UMWELT