CareLit Fachartikel

Neuropsychologie von Gedächtnisstörungen

Brand, M.; Markowitsch, H.-J. · Forum Logopädie, Idstein · 2005 · Heft 7 · S. 20 bis 26

Dokument
86194
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Forum Logopädie, Idstein
Autor:innen
Brand, M.; Markowitsch, H.-J.
Ausgabe
Heft 7 / 2005
Jahrgang 19
Seiten
20 bis 26
Erschienen: 2005-07-01 00:00:00
ISSN
0932-0547
DOI

Zusammenfassung

Gedächtnisstörungen (Amnesien) sind die häufigste Folge von Hirnschäden. Dabei kann sowohl die Fähigkeit, neue Informationen längerfristig abzuspeichern, als auch der Abruf von Inhalten aus dem Altgedächtnis betroffen sein. Den Inhalt betreffend sind Störungen des episodischen und des semantischen Gedächtnisses die prominentesten Symptome. Aufgrund der auf Hirnebene netzwerkartigen Organisation des Gedächtnisses können Amnesien in Folge sehr unterschiedlicher Hirnschädigungen entstehen. So können selbst selektive Schäden einzelner gedächtnisrelevanter Strukturen gravierende Gedächtniseinbußen verursachen. Bei De…

Schlagworte

LOGOPAEDIE NEUROPSYCHOLOGIE GEDÄCHTNISSTÖRUNGEN PATIENTEN AMNESIE DEMENZ BIOLOGIE NEUROWISSENSCHAFTEN UNIVERSITÄTEN AUTOBIOGRAPHIE RAUCH NAMEN THALAMUS TEMPORALLAPPEN EPILEPSIE ZEIT