CareLit Fachartikel

Off-Label-Use: Haftungsund Regressrisiken für Ärzte, Apotheker und Pharmaunternehmen

Meyer, F.; Grunert, G. · Der Arzt/Zahnarzt und sein Recht, Frankfurt · 2005 · Heft 5 · S. 55 bis 58

Dokument
86202
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Der Arzt/Zahnarzt und sein Recht, Frankfurt
Autor:innen
Meyer, F.; Grunert, G.
Ausgabe
Heft 5 / 2005
Jahrgang 17
Seiten
55 bis 58
Erschienen: 2005-05-01 00:00:00
ISSN
1612-3557
DOI

Zusammenfassung

Der Begriff "Off-Label-Use" beschreibt die Anwendung von Arzneimitteln außerhalb ihrer Zulassung, was in Deutschland gängige Praxis ist, insbesondere in der Krebsbehandlung und anderen medizinischen Bereichen. Trotz der bisherigen Billigung durch Krankenkassen häufen sich Haftungs- und Regressfälle, da diese nur für zugelassene Anwendungen Kosten übernehmen. Der rechtliche Rahmen ist unklar, da es keine spezifischen Regelungen für den Off-Label-Use gibt. Ärzte haften für die Kosten, was zu finanziellen Risiken führen kann. Pharmaunternehmen haften grundsätzlich für Gesundheitsschäden, jedoch

Schlagworte

ARZNEIMITTEL RECHT THERAPIE APOTHEKER KRANKENKASSE KRANKENHAUS DEUTSCHLAND PATIENTEN ZULASSUNG PSYCHIATRIE GENERIKA SKLEROSE ES LEBENSQUALITÄT PRAXIS TELEFON