CareLit Fachartikel

Verdacht auf artifizielle Störung – Automutilation im chirurgischen Alltag erkennen

Yonca Steubing, Ole Goertz, Marcus Lehnhardt · Handchirurgie · Mikrochirurgie · Plastische Chirurgie · 2022 · Heft 02 · S. 119-125

Dokument
862113
CareLit-ID
Jahr
2022
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Handchirurgie · Mikrochirurgie · Plastische Chirurgie
Autor:innen
Yonca Steubing, Ole Goertz, Marcus Lehnhardt
Ausgabe
Heft 02 / 2022
Jahrgang 54
Seiten
119-125
Erschienen: 2022-04-01 00:00:00
ISSN
0722-1819

Zusammenfassung

Zusammenfassung Hintergrund Im Rahmen artifizieller Störungen werden Symptome oder Krankheiten künstlich erzeugt, verstärkt oder vorgetäuscht, was in Folge zu schwerwiegenden körperlichen Schäden und erheblichem Missbrauch medizinischer Ressourcen führen kann. Die klinische Symptomatik ist gekennzeichnet durch protrahierte Krankheitsverläufe mit häufigen Klinikwechseln und multiplen invasiven Eingriffen aufgrund von ungewöhnlichen, meist chronischen Befunden. Differenzierte Symptomdarstellungen, fehlende Kenntnis der Krankheitsmerkmale und der schnelllebige Klinikalltag können zur Aufrechterhaltung der Erkrankun…

Schlagworte

Artifizielle Störung Automutilation Münchhausen-Syndrom Manipulation Factitious Disorder Self-Inflicted Wound Handchirurgie · Mikrochirurgie · Plastische Chirurgie