CareLit Fachartikel

Neuer medikamentöser Therapieansatz zur Behandlung der Belastungsinkontinenz

Jost, W.; Marsalek, P. · Neurogeriatrie · 2005 · Heft 5 · S. 67 bis 70

Dokument
86212
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Neurogeriatrie
Autor:innen
Jost, W.; Marsalek, P.
Ausgabe
Heft 5 / 2005
Jahrgang 2
Seiten
67 bis 70
Erschienen: 2005-05-01 00:00:00
ISSN
0941-7915
DOI

Zusammenfassung

Die Harninkontinenz wird von der ICS als unwillkürlicher Urinverlust definiert. Sie ist bei älteren Menschen weit verbreitet. Belastunginkontinenz ist mit ca. 50% die häufigste Form und tritt bei Frauen wesentlich häufiger auf als bei Männern. Die Ursache liegt in der Vulnerabihtät des weiblichen Sphinktermechanismus. Behandlungsverfahren sind Verhaltens-/?hysiotherapie, operative sowie seit kurzer Zeit auch eine medikamentöse Therapie. Duloxetin, ein Serotonin-Noradrenalin-Wiederauf-nahmehemmer, scheint zur Behandlung der Belastungsinkontinenz eine interessante neue Option zu sein.

Schlagworte

THERAPIE HARNINKONTINENZ VERGLEICH MUSKULATUR BELASTUNG ALTER NEUROLOGIE DEUTSCHLAND MENSCHEN FRAUEN ZEIT NIESEN LEBENSQUALITÄT BEVÖLKERUNG HARNTRAKT ANATOMIE