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Demografischer Wandel und GKV - Kein Grund zur Panik

Kühn, H. · Die Krankenversicherung, Berlin · 2005 · Heft 6 · S. 178 bis 182

Dokument
86224
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Die Krankenversicherung, Berlin
Autor:innen
Kühn, H.
Ausgabe
Heft 6 / 2005
Jahrgang 57
Seiten
178 bis 182
Erschienen: 2005-06-01 00:00:00
ISSN
0301-4835
DOI

Zusammenfassung

Steigende Lebenserwartung und rückläufige Geburtenraten erhöhen in den Industriegesellschaften den Anteil der alten Menschen und das Durchschnittsalter der Bevölkerung. Da ältere Menschen einen höheren Bedarf an medizinischen Leistungen haben, steigen die Ausgaben der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV), während zugleich der rückläufige Anteil der erwerbsfähigen Bevölkerung die Einnahmen mindert. Prognosen verschiedener Institute und Einzelautoren kommen für 2050 auf Beitragssätze bis zu über 30 °/o.

Schlagworte

KRANKENVERSICHERUNG GEBURTENRATE WANDEL BEDARFSPLANUNG EINNAHMEN ENTWICKLUNG LEBENSERWARTUNG BERLIN MENSCHEN BEVÖLKERUNG PANIK ES ROLLE BEVÖLKERUNGSPROGNOSE EIGNUNG MEDIZIN