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Dünndarmperforation durch Magnetspielzeug

E. Schroepfer, C. Siauw, B. Hoecht, T. Meyer · Zentralblatt für Chirurgie · 2010 · Heft 03 · S. 270-272

Dokument
862340
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zentralblatt für Chirurgie
Autor:innen
E. Schroepfer, C. Siauw, B. Hoecht, T. Meyer
Ausgabe
Heft 03 / 2010
Jahrgang 135
Seiten
270-272
Erschienen: 2010-06-01 00:00:00
ISSN
0044-409X

Zusammenfassung

Zusammenfassung Das versehentliche Verschlucken von Fremdkörpern ist im Kindesalter vermutlich wesentlich häufiger als angenommen. Das Verschlucken von magnetischem Spielzeug dürfte dagegen eher selten sein. Wenn mehrere magnetische Teile verschluckt werden, können sich diese im Magen-Darm-Trakt gegenseitig durch die Darmwand ­anziehen und so zwischen den einzelnen Darmschlingen Drucknekrosen, Perforationen, Fisteln oder eine intestinale Obstruktion verursachen. Wir berichten den Fall eines 20 Monate alten Jungen, der mit seit drei Tagen bestehenden abdominellen Beschwerden und Erbrechen vorgestellt wurde. Die k…

Schlagworte

Magnetspielzeug Darmperforation potenzielle Gefahren magnetic toys small bowel perforation potential risk Zentralblatt für Chirurgie