CareLit Fachartikel

Zur Intensität des Erlebens von Schamgefühlen bei psychischen Störungen

Annette Kämmerer · Psychotherapie Psychosomatik Medizinische Psychologie · 2010 · Heft 07 · S. 262-270

Dokument
862369
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Psychotherapie Psychosomatik Medizinische Psychologie
Autor:innen
Annette Kämmerer
Ausgabe
Heft 07 / 2010
Jahrgang 60
Seiten
262-270
Erschienen: 2010-07-01 00:00:00
ISSN
0937-2032

Zusammenfassung

Zusammenfassung THEORETISCHER HINTERGRUND: Schamgefühle zählen zu den selbstreflexiven Emotionen, die zumeist im Kontext ethisch-moralischer Verfehlungen entstehen. Es ist zu unterscheiden zwischen Schamgefühlen, die auf die Intimität und den Körper bezogen sind und solchen, die als Folge sozialer Bewertungen entstehen. Intensive Schamgefühle werden immer wieder als bedeutsam im Erleben von Personen mit einer psychischen Störung diskutiert. Systematische Studien dazu fehlen. METHODE: Mittels eines eigens entwickelten, szenariobasierten Fragebogens, dem „Heidelberger Fragebogen zu Schamgefühlen” wird die Intensit…

Schlagworte

feelings of shame bodily shame social shame assessment of shame mental disorders Psychotherapie Psychosomatik Medizinische Psychologie