CareLit Fachartikel

Infektiologische Bedeutung von Raumlufttechnischen Anlagen (RLTA) in Operations- und Eingriffsräumen

A. Kramer, R. Külpmann, F. Wille, B. Christiansen, M. Exner, T. Kohlmann, C. D. Heidecke, H. Lippert, K. Oldhafer, M. Schilling, H. Below, J. C. Harnoss, O. Assadian · Zentralblatt für Chirurgie · 2010 · Heft 01 · S. 11-17

Dokument
862383
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zentralblatt für Chirurgie
Autor:innen
A. Kramer, R. Külpmann, F. Wille, B. Christiansen, M. Exner, T. Kohlmann, C. D. Heidecke, H. Lippert, K. Oldhafer, M. Schilling, H. Below, J. C. Harnoss, O. Assadian
Ausgabe
Heft 01 / 2010
Jahrgang 135
Seiten
11-17
Erschienen: 2010-02-01 00:00:00
ISSN
0044-409X

Zusammenfassung

Zusammenfassung Das OP-Team benötigt gesundheitlich zuträgliche Atemluft. Zur Sauerstoffversorgung sowie zum Abtransport von Feuchte, Gerüchen, Schadstoffen, insbesondere Narkosegasen und chirurgischem Rauch, Pathogenen und Partikeln ist daher ein adäquater Luftaustausch zu gewährleisten. In Hinblick auf die Infektionsgefährdung werden ­gemäß DIN 1946 / 4 OP-Räume mit höchsten Anforde­rungen (Raumklasse I a) von OP-Räumen mit hohen Anforderungen an die Luftreinheit (Raumklasse I b) und Räumen ohne spezielle Anforderungen (Raumklasse II), d. h. Luftkoloniezahl kann der normalen Raumluft entsprechen, unterschieden…

Schlagworte

Raumluft im OP arbeitsphysiologische ­Anforderungen infektionspräventive ­Anforderungen Verdrängungs- versus ­Mischluftströmung indoor air quality in operation theatre occupational physiological comfort requirements on infection prevention displacement vs. mixing ­ventilation Zentralblatt für Chirurgie