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Aktuelle Erkenntnisse zur Pathophysiologie des CRPS I

F. T. Nickel, C. Maihöfner · Handchirurgie · Mikrochirurgie · Plastische Chirurgie · 2010 · Heft 01 · S. 8-14

Dokument
862479
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Handchirurgie · Mikrochirurgie · Plastische Chirurgie
Autor:innen
F. T. Nickel, C. Maihöfner
Ausgabe
Heft 01 / 2010
Jahrgang 42
Seiten
8-14
Erschienen: 2010-02-01 00:00:00
ISSN
0722-1819

Zusammenfassung

Zusammenfassung In den letzten Jahren konnten zur Pathophysiologie des komplexen regionalen Schmerzsyndroms (CRPS) einige neue Erkenntnisse gewonnen werden. Während in der Vergangenheit das Konzept des sympathisch unterhaltenen Schmerzes („sympathetically maintained pain”, SMP) im Vordergrund stand, stellt sich nun die Erkrankung als komplexes Zusammenspiel von somatosensorischen, motorischen, inflammatorischen und autonomen Veränderungen dar. Wie bei anderen neuropathischen Schmerzsyndromen kommt es beim CRPS zu einer peripheren und zentralen Sensibilisierung. Hierbei sind unter anderem postsynaptische NMDA-Rez…

Schlagworte

Pathophysiologie CRPS neuropathischer Schmerz Neuroplastizität pathophysiology neuropathic pain neuroplasticity Handchirurgie · Mikrochirurgie · Plastische Chirurgie