CareLit Fachartikel

Darstellung des interdisziplinären Management bei einem monströsen Steißbeinteratoms

P Degenhardt, M Scholz, S Huppmann, K von Weizsäcker, W Henrich, E Toubekies, C von Heymann, M Berns · Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie · 2010 · Heft 02

Dokument
862586
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie
Autor:innen
P Degenhardt, M Scholz, S Huppmann, K von Weizsäcker, W Henrich, E Toubekies, C von Heymann, M Berns
Ausgabe
Heft 02 / 2010
Seiten
–
Erschienen: 2010-02-02 00:00:00
ISSN
0948-2393

Zusammenfassung

Das Steißbeinteratom ist die häufigste Manifestation von Keimzelltumoren im Neugeborenenalter. Es tritt mit einer Häufigkeit von 1 zu 30–40.000 Lebendgeborenen auf. Weibliche Neugeborene sind 3-fach häufiger betroffen als männliche. Meist enthält der Tumor Komponenten aller 3 Keimblätter. Er geht von der Steißbeinoberfläche aus und wächst vorwiegend exophytisch zwischen Analöffnung und Steißbein. Das Steißbeinteratom wird meist im 2. Trimenon pränatal diagnostiziert. Im Neugeborenenalter ist es bei 90% der Fälle äußerlich sichtbar, von sehr variabler Größe, teils solide, teils zystisch und ist manchmal von häman…

Schlagworte

Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie