CareLit Fachartikel
Ursprung, Raum und Wirklichkeit faszialer Motilität
Peter Wührl · DO - Deutsche Zeitschrift für Osteopathie · 2010 · Heft 02 · S. 17-21
Dokument
862600
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Unterschiedlichste Gewebearten aufgrund ihres gemeinsamen embryonalen Ursprungs als Faszien zu bezeichnen, ist klinisch nicht sinnvoll. Entscheidend ist vielmehr der momentane mechanische Ausdruck ihrer geweblichen Aktivität. Dabei gilt es die räumliche Dimension zu berücksichtigen, wobei Raum mehr ist als bloße geometrische Ortsbestimmung. Fasziale Motilität muss differenzieren zwischen autorhythmischer und reaktiver Kontraktion, topologische und funktionelle Aspekte müssen dabei auseinandergehalten werden.
Schlagworte
DO - Deutsche Zeitschrift für Osteopathie