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Ormond’s Disease or Secondary Retroperitoneal Fibrosis? An Overview of Retroperitoneal Fibrosis

M Heckmann, M Uder, M A Kuefner, M C Heinrich · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 2009 · Heft 04 · S. 317-323

Dokument
862803
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren
Autor:innen
M Heckmann, M Uder, M A Kuefner, M C Heinrich
Ausgabe
Heft 04 / 2009
Jahrgang 181
Seiten
317-323
Erschienen: 2009-04-01 00:00:00
ISSN
1438-9029

Zusammenfassung

Zusammenfassung Mit einer Prävalenz von 1 – 2 / 200 000 ist die retroperitoneale Fibrose eine seltene entzündliche Erkrankung mit einem Erkrankungsgipfel zwischen der 5. und 6. Lebensdekade. Männer sind ca. 3-mal häufiger betroffen als Frauen. Zwei Drittel aller retroperitonealen Fibrosen sind primär idiopathisch (= Morbus Ormond). Bei ca. einem Drittel aller retroperitonealen Fibrosen handelt es sich eine sekundären Form (= Ormond-Syndrom), die ausgelöst werden kann durch Entzündungen, Traumen, Radiatio, Infektionen, Malignome und Medikamente. Bei bis zu 15 % der Patienten ist die retroperitoneale Fibrose assoz…

Schlagworte

retroperitoneum inflammation CT spiral MR imaging RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Ver…