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Monitoring bei freien Lappenplastiken und Replantationen. Eine Bestandsaufnahme im deutschsprachigen Raum

P. Durnig, M. Meier, B. Reichert · Handchirurgie · Mikrochirurgie · Plastische Chirurgie · 2008 · Heft 06 · S. 392-399

Dokument
862888
CareLit-ID
Jahr
2008
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Handchirurgie · Mikrochirurgie · Plastische Chirurgie
Autor:innen
P. Durnig, M. Meier, B. Reichert
Ausgabe
Heft 06 / 2008
Jahrgang 40
Seiten
392-399
Erschienen: 2008-12-01 00:00:00
ISSN
0722-1819

Zusammenfassung

Zusammenfassung FRAGESTELLUNG/ZIEL: Das Risiko eines Totalverlusts nach freier mikrovaskulärer Gewebetransplantation beträgt ca. 2–6 %, bedingt vor allem durch thrombotische Ereignisse im Bereich der Mikroanastomosen. Die Erfolgsaussichten mikrochirurgischer Revisionen sinken mit zunehmender Latenz zwischen Eintritt der Durchblutungsstörung und deren Erkennen. Daraus ergibt sich die Sinnhaftigkeit postoperativer Monitoringverfahren. Die zentrale Fragestellung war, ob es allgemein anerkannte und praktizierte Methoden des postoperativen Lappenmonitorings gibt. PATIENTEN, MATERIAL UND METHODE: Ziel der Untersuchung…

Schlagworte

Monitoring freie Lappenplastiken Replantation deutschsprachiger Raum free flaps replantations German‐speaking countries Handchirurgie · Mikrochirurgie · Plastische Chirurgie