CareLit Fachartikel
Iatrogene Traumata nach frustraner Reanimation
C. Buschmann, M. Tsokos · Der Notarzt · 2008 · Heft 06 · S. 197-202
Dokument
863004
CareLit-ID
Jahr
2008
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Reanimationsbemühungen erfordern invasive iatrogene Manipulationen am Patienten. Diese Maßnahmen sind einerseits zur erfolgreichen Wiederbelebung des Patienten unerlässlich, können andererseits aber den Patienten schädigen und den Erfolg der Wiederbelebung negativ beeinflussen. Hierbei wird zwischen häufigen und seltenen Komplikationen unterschieden. Einflussfaktoren sind Dauer und Intensität der Reanimationsmaßnahmen, Alter des Patienten sowie eine gerinnungshemmende Medikation.
Schlagworte
Reanimationsverletzungen
Häufigkeiten
medizinische Relevanz
forensische Relevanz
resuscitation-related injuries
frequencies
medical relevance
forensic relevance
Der Notarzt