MRT-Phänomene nach Gamma-Knife Thalamotomie, Pallidotomie und Caudatotomie in Hinblick auf das klinische Ergebnis bei fortgeschrittener Parkinson-Erkrankung
F Unger, M Feichtinger, B Unger · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 2008 · Heft 04
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Ziele: Kleine stereotaktische Läsionen ähnlich denen bei offenen Radiofrequenzprozeduren können exakt in vorgesehenen tiefen Hirnregionen mit dem Gamma-Knife radiochirurgisch gesetzt werden. Das Ziel dieser Untersuchung war es, radiochirurgisch gesetzte Läsionen auf T1- und T2-gewichteten MRT-Bildern mit und ohne Gadolinium mit dem klinischen Ergebnis bei 15 Patienten mit Parkinson-Erkrankung zu vergleichen. Diese hatten im Rahmen einer kontrollierten Studie radiochirurgische Gamma-Knife Behandlungen erhalten. Methode: 15 Patienten (52–84 Jahre, median 68) erhielten radiochirurgische Läsionen im Kopf des Nucleus…