CareLit Fachartikel

Stellenwert der MRT bei Beschleunigungsverletzungen der HWS: Überblick über anatomische, biomechanische und klinische Grundlagen

H Bitterling, A Stäbler, H Brückmann · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 2008 · Heft 04

Dokument
863116
CareLit-ID
Jahr
2008
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren
Autor:innen
H Bitterling, A Stäbler, H Brückmann
Ausgabe
Heft 04 / 2008
Seiten
–
Erschienen: 2008-04-24 00:00:00
ISSN
1438-9029

Zusammenfassung

Das „Schleudertrauma“ ist häufig Gegenstand medizinischer Gutachten verschiedener Fachgebiete. MRT-Untersuchungen der HWS und des kraniozervikalen Übergangs werden oft zum Beweis oder Ausschluss von strukturellen Läsionen angefertigt. Einige Autoren sehen posttraumatische Veränderungen der Ligamenta alaria als ursächlich für chronische Beschwerden nach einer Beschleunigungsverletzung der HWS an. Dem widersprechen biomechanische Studien, die bei Beschleunigungsversuchen mit Leichenpräparaten keine entsprechenden Verletzungen erzeugen können. Neuropsychiatrische Untersuchungen können diese Theorie ebenfalls nicht…

Schlagworte

Schleudertrauma HWS MRT Ligamenta alaria RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Ver…