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KONFRONTATION MIT DEM TOD: IMMER HÄUFIGER UND IMMER FRÜHERWIE SICH DIE HEIME AUF DIE ZUNAHME DER STERBEFÄLLE EINSTELLEN (SOLLTEN)

Jonas, I. · Pro Alter, Köln · 2005 · Heft 7 · S. 7 bis 10

Dokument
86314
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pro Alter, Köln
Autor:innen
Jonas, I.
Ausgabe
Heft 7 / 2005
Jahrgang 37
Seiten
7 bis 10
Erschienen: 2005-07-01 00:00:00
ISSN
1430-1911
DOI

Zusammenfassung

Auf der einen Seite gehören Sterben und Sterbebegleitung in den Altenpflegeeinrichtungen zum Alltag des Pflegepersonals. Auf der anderen Seite gehören sie, wie Untersuchungen belegen, zu den größten persönlichen Herausforderungen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Denn die meisten erleben sie als zweischneidige Angelegenheit: als Tätigkeit, die ihnen zum einen besonders wichtig ist, zum anderen empfinden sie diese aber auch als höchst belastend, häufig einhergehend mit dem Gefühl, überfordert zu sein. Zudem befinden sie sich dazu oft noch in einem weiteren Konflikt: Die Arbeitsbedingungen in der Pflege werden…

Schlagworte

HOSPIZ STERBEN STERBEBEGLEITUNG MITARBEITER PROJEKT DEMENZ MENSCHEN DEUTSCHLAND ALTENHILFE ARBEIT TOD ETHIK ES PRAXIS HAND PERSONEN