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Persistenz systemischer Entzündungsaktivität von Monozyten ex vivo bei COPD nach Nikotinkarenz ist mit gesteigerter Steroidsensitivät in vitro korreliert: Neue Perspektiven für ei…

U Juergens, S Uen, S Stowasser, M Wencker, M Stöber, A Gillissen, K Racké, M Johnson, L Schmidt-Schilling, H Vetter · Pneumologie · 2008 · Heft 04

Dokument
863151
CareLit-ID
Jahr
2008
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pneumologie
Autor:innen
U Juergens, S Uen, S Stowasser, M Wencker, M Stöber, A Gillissen, K Racké, M Johnson, L Schmidt-Schilling, H Vetter
Ausgabe
Heft 04 / 2008
Seiten
–
Erschienen: 2008-04-07 00:00:00
ISSN
0934-8387

Zusammenfassung

Einleitung: Die Prognose der COPD wird bestimmt durch gehäufte Exazerbationen, die Progredienz der Erkrankung unter inhalativer Therapie und Co-Morbiditäten. Ursächlich ist die bereits in frühen GOLD-Stadien vorliegende Atemwegsentzündung bekannt. Wir haben die Frage geprüft, ob bei Progression der COPD nach Nikotinkarenz eine persistierende Systementzündung besteht und inwieweit diese durch leitliniengerechte Therapie kontrolliert werden kann. Methodik: Untersucht wurden 17 Patienten (14 Ex-Raucher, 50 pckyrs bis 1993; GOLD II-III;) mit COPD ohne ICS (Gruppe 1: FEV1%Soll=59±10%, ITGV=134±11%, n=5), mit ICS (Gru…

Schlagworte

Pneumologie