Morphologische Magnetresonanz-Tomographie: Ihre Wertigkeit bei der Diagnose neurodegenerativer Erkrankungen
U Hahn, J Schwarz, S Gratz, J W Kaiser, M Jarnig, H Förstl · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 2008 · Heft S 01 · S. S15-S18
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Bei der Abgrenzung des idiopathischen Parkinsonsyndroms gegenüber den atypischen Formen leistet die Magnetresonanztomographie (MRT) einen wichtigen Beitrag, da einerseits Zeichen eines Normaldruckhydrozephalus oder einer mikrovaskulären Parenchymschädigung sicher erkannt werden, andererseits aber bei Vorliegen der verschiedenen Multisystematrophien, der kortikobasalen Degeneration und der progressiven, supranukleären Paralyse spezifische Atrophiemuster gefunden werden. In der Übersicht werden darüber hinaus auch die typischen und ebenfalls spezifischen bildgebenden Charakteristika anderer neurode…