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Risikoprofil und Rezidivprophylaxe der Narbenhernie – was ist evidenzbasiert?

D. Jargon, V. Friebe, U. T. Hopt, R. Obermaier · Zentralblatt für Chirurgie · 2008 · Heft 05 · S. 453-457

Dokument
863252
CareLit-ID
Jahr
2008
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zentralblatt für Chirurgie
Autor:innen
D. Jargon, V. Friebe, U. T. Hopt, R. Obermaier
Ausgabe
Heft 05 / 2008
Jahrgang 133
Seiten
453-457
Erschienen: 2008-10-01 00:00:00
ISSN
0044-409X

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die Narbenhernie ist eine Spätkomplikation nach Laparotomie, bei der ein evidenzbasierter prophylaktischer Ansatz nach wie vor fehlt. Eine postoperative Narbenhernie entsteht aufgrund multipler Einflussfaktoren. Hierzu gehören präoperative Grund- oder Begleiterkrankungen. Eine diesbezügliche Risikoreduzierung gelingt meistens nicht. Es liegen eine Reihe Untersuchungen vor, die die Technik des chirurgischen Wundverschlusses verglichen haben. Konsens ist, dass die fortlaufende Fasziennaht mit langzeit- oder nicht resorbierbarem Nahtmaterial mit der geringsten Inzidenz an Narbenhernien einhergeht. D…

Schlagworte

Narbenhernie Rezidiv Prophylaxe Risikofaktoren incisional hernia recurrence prevention risk factors Zentralblatt für Chirurgie