CareLit Fachartikel

MELAS-Syndrom als Differenzialdiagnose des juvenilen ischämischen Insultes

J. Finsterer · Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie · 2009 · Heft 01 · S. 25-31

Dokument
863448
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie
Autor:innen
J. Finsterer
Ausgabe
Heft 01 / 2009
Jahrgang 77
Seiten
25-31
Erschienen: 2009-01-01 00:00:00
ISSN
0720-4299

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die mitochondriale Enzephalomyopathie, Laktazidose und schlaganfallähnliche Episoden (MELAS)-Syndrom ist eine phäno- und genotypisch heterogene mitochondriale Erkrankung mit klinischem Beginn zwischen der ersten und dritten Dekade. Das klinische Hauptmerkmal der Erkrankung ist die schlaganfallähnliche Episode, die einen ischämischen Schlaganfall imitiert, aber meist nur transient auftritt und ohne längerfristige Behinderung einhergeht. Das morphologische Äquivalent im MRI ist eine T2-Hyperintensität, vorwiegend über der temporo-parieto-occipitalen Region, nicht beschränkt auf ein bestimmtes Gefäß…

Schlagworte

Schlaganfall mitochondriale Funktionsstörung Enzephalomyopathie metabolische Erkrankung Zentralnervensystem Stroke mitochondrial disorder encephalomyopathy metabolic disorder central nervous system Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie