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Biochirurgie (Maden) als wesentlicher Bestandteil eines komplexen Wundmanagements bei einer posttuberkulösen Pleuraempyemhöhle

B Bis, St Münchow, A Rolle · Pneumologie · 2009 · Heft 10

Dokument
863453
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pneumologie
Autor:innen
B Bis, St Münchow, A Rolle
Ausgabe
Heft 10 / 2009
Seiten
–
Erschienen: 2009-10-15 00:00:00
ISSN
0934-8387

Zusammenfassung

Einleitung: Chronische spezifische und unspezifische Pleuraempyemhöhlen sind in letzten Jahren selten geworden, erfordern allerdings diffizile Behandlungsstrategien. Wir stellen den Einsatz von Fliegenlarven beim Debridement und der Säuberung einer stark verkalkten posttuberkulösen Empyemhöhle dar. Biochirurgie mit keimfreien, speziell gezüchteten Maden der Goldfliegenart Lucilia sericata wird als Reinigungsmethode von nekrotischem und infiziertem Gewebe in chronischen Wunden seit den frühen 1990ern beschrieben. Methoden: Wir schildern erstmals den Einsatz in der Thoraxchirurgie bei einem 82 Jahre alten Patiente…

Schlagworte

Pneumologie