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Amblyopie: Kombination aus Atropin und Okklusion nur wenig effektiver als alleinige Okklusion
N.N. · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde · 2022 · Heft 01 · S. 6
Dokument
863515
CareLit-ID
Jahr
2022
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Obwohl die Okklusionstherapie die erste Wahl zur Behandlung einer schweren Amblyopie ist, erweist sie sich häufig als wenig wirksam, da die Patienten, insbesondere Kinder, das Augenpflaster früher als empfohlen entfernen. Die Compliance bei der alternativen Atropin-Behandlung ist nachweislich besser. Man geht jedoch davon aus, dass die alleinige Atropin-Gabe bei schwerer Amblyopie einen ungenügenden Behandlungserfolg erzielt.
Schlagworte
Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde