CareLit Fachartikel

Diagnostik von Motilitätsstörungen des Ösophagus – Bedeutung der neuen Chicago-Klassifikation v4.0

Michaela Müller, Ulrike W. Denzer, Nicole Kreuser, René Thieme, Albrecht Hoffmeister, Juergen Feisthammel, Stefan Niebisch, Ines Gockel · Zeitschrift für Gastroenterologie · 2023 · Heft 03 · S. 284-296

Dokument
863591
CareLit-ID
Jahr
2023
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Gastroenterologie
Autor:innen
Michaela Müller, Ulrike W. Denzer, Nicole Kreuser, René Thieme, Albrecht Hoffmeister, Juergen Feisthammel, Stefan Niebisch, Ines Gockel
Ausgabe
Heft 03 / 2023
Jahrgang 61
Seiten
284-296
Erschienen: 2023-03-01 00:00:00
ISSN
0044-2771

Zusammenfassung

ZusammenfassungÖsophagusmotilitätsstörungen sind Erkrankungen, bei denen es aufgrund einer Veränderung der neuromuskulären Strukturen zu Fehlfunktionen des Schluckakts kommt. Das Leitsymptom ist daher die Dysphagie für feste und/oder flüssige Speisen, häufig begleitet von Symptomen wie Thoraxschmerz, Regurgitation, Sodbrennen und Gewichtsverlust. Die Ösophagusmanometrie ist der Goldstandard in der Diagnostik. Endoskopie und Radiologie dienen dem Ausschluss entzündlicher oder maligner Veränderungen.Durch die Einführung der hochauflösenden Ösophagusmanometrie (HRM) hat sich die Diagnostik der Ösophagusmotilitätsst…

Schlagworte

Ösophagusmotilitätsstörung hochauflösende Ösophagusmanometrie (HRM) Chicago-Klassifikation v4.0 Achalasie Abflussbehinderung des ösophago-gastralen Übergangs distaler Ösophagusspasmus hyperkontraktiler Ösophagus ineffektive Ösophagusmotilität Motility disorders of the esophagus high resolution manometry (HRM) Chicago classification v4.0 achalasia esophago-gastric junction (EGJ)-outflow obstruction distal esophageal spasm hypercontractile esophagus ineffective esophageal motility